Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek sehr interessiert an den Forschungsergebnissen zur BioWasserstoff-Forschung

 
BILD: Frau Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek mit Herrn Rinaldo Seeber, BioH2 Umwelt GmbH, Projektleiter für Forschung und Entwicklung

Die im BioEnergie Verbund e.V. agierenden Unternehmen, wie z.B. auch die BioH2 Umwelt GmbH, forschen aktiv an der nachhaltigen Nutzung von Biomasse insbesondere auch aus kommunalem Aufkommen, um diese einer energetischen Verwertung u.a. in Richtung einer wirtschaftlichen Produktion von BioWasserstoff zuzuführen. 

In diesem Zusammenhang stehen der Verein als auch die darin tätigen Unternehmen mit den Vertretern von Politik und Wirtschaft in regem Austausch.

Besonders intensiv wird dieser mit dem Bundestagsabgeordneten der CDU Herrn Johannes Selle geführt, der aufgrund seiner akademischen Vorbildung als Dipl.-Mathematiker uns durch sein vielfach kritisches Hinterfragen zu neuen innovativen Denkansätzen geführt hat.

Dank seiner Einladung zu einem Parlamentarischen Abend am 10. März 2020 in der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund in Berlin konnte die BioH2 Umwelt GmbH, vertreten durch den Projektleiter für Forschung und Entwicklung, Herrn Rinaldo Seeber, der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek aktuelle Forschungsergebnisse zur biogenen Wasserstofferzeugung vortragen.

Da hierfür die Zeit zu weiterem Austausch leider zu kurz bemessen war, konnte Herr Seeber auch nur kurz auf die Aktivierung eines Innovationsforums Mittelstand – ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hinweisen.

Hier wird der BioEnergie Verbund e.V. als Projektkoordinator gemeinsam mit regionalen als auch europaweit tätigen Unternehmen der Wirtschaft und Forschungseinrichtungen ein „Cluster BioWasserstoff und Biokonversion – BioH2BK“ ab Mitte 2020 aufbauen.

In der neuartigen Kombination von BioWasserstoff-Produktion unter energetischer Nutzung von bisher ungenutzter Biomasse mit Biokonversion als stoffliche Nutzung von biogenen Abfallströmen, insbesondere auch aus kommunalen Biomassepotenzialen, soll damit eine erweiterte, nachhaltige Kreislaufwirtschaft etabliert werden.

Für die Auftaktveranstaltung dazu werden wir Frau Karliczek gern einladen und hoffen auf Ihr weiterhin hohes Interesse an unserer wirtschaftsnahen Forschung.